11. April 2021 :

Was im April 2011 mit dem ersten Studio in Bonn begann, hat sich mittlerweile zu einer Erfolgsgeschichte über die Grenzen Deutschlands hinaus entwickelt: Zu seinem zehnjährigen Firmenjubiläum zählt der bundesweit wachstumsstärkste EMS Anbieter Körperformen inzwischen mehr als 150 Lizenzpartner in über 240 Studios in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien. Rund 40.000 Mitglieder werden bei Körperformen von mehr als 700 Beschäftigten betreut. Auch während der Pandemie haben Interessenten weiterhin die Möglichkeit, sich rund um die effiziente EMS Anwendung beraten zu lassen – für angehende Lizenznehmer steht Körperformen ebenso weiterhin als Ansprechpartner zur Verfügung.

 

Bonn, 11. April 2021 | Von der ehemaligen Bundeshauptstadt bis ins europäische Ausland: Im April 2011 eröffneten Körperformen Geschäftsführer Sammy Pesenti und Marcel Kentenich ihr erstes Studio für EMS Training in Bonn-Beuel. Weitere Meilensteine der Firmengeschichte ließen nicht lange auf sich warten und markieren einen rasanten Aufstieg: Nur ein Jahr nach der Unternehmensgründung eröffnete 2012 in Hennef der erste Lizenzstandort. 2017 konnte bereits an über 100 Standorten trainiert werden, 2019 öffnete das erste Körperformen Studio in Italien. „Immer mehr Menschen wünschen sich ein persönliches, individuelles Training – das finden sie bei uns“, weiß Körperformen Geschäftsführer und Mitgründer Sammy Pesenti und fügt an: „Für uns stehen Kompetenz, Trainingsqualität und Sicherheit – sowohl für unsere Kunden als auch für unsere Lizenznehmer – an erster Stelle.“

 

Über ein Jahrzehnt Körperformen: Anfänge der Erfolgsgeschichte

Zum zehnjährigen Jubiläum erinnern sich die beiden Geschäftsführer noch genau an die Eröffnung ihres ersten Studios: „Unser allererstes Studio in Bonn existiert auch heute noch. Mittlerweile sind allein in dieser Stadt fünf weitere Trainingsstandorte dazugekommen“, erzählt Marcel Kentenich. Die Studios in der ehemaligen Bundeshauptstadt zählen zu den 15 Standorten, die von Körperformen selbst betrieben werden. Alle anderen Studios werden von Körperformen Lizenzpartnern geführt. Vor der Gründung ihres eigenen Unternehmens hatten die beiden Unternehmer EMS als Trainingsmethode bereits selbst ausprobiert. Zwar waren sie von der Anwendung selbst restlos überzeugt, sahen bei den damals auf dem Markt befindlichen Franchise-Konzepten jedoch großes Optimierungspotential. „Unsere Lizenzpartner profitieren neben unserer Beratungskompetenz von geringen Investitionskosten und einer niedrigen Lizenzgebühr, die nicht vom Umsatz abhängig ist“, erklärt Sammy Pesenti. In Bezug auf die Corona-Pandemie, die auch die Körperformen Lizenzpartner vor große Herausforderungen stellt, fügt er hinzu: „Insbesondere in diesen schwierigen Zeiten werden wir unserer Verantwortung als Lizenzgeber gerecht und stehen unseren Partnern mit Rat und Tat zur Seite“.

 

Dank gesundheitsorientiertem Ansatz: EMS Anwendung stärkt den Körper ganzheitlich

„Die Elektro-Muskel-Stimulation, kurz EMS, stammt ursprünglich aus der Physiotherapie“, erklärt Marcel Kentenich. In nur 20 Minuten pro Woche können Trainierende bei Körperformen mittels EMS Training Verspannungen lösen, Muskeln aufbauen und ihr Gewicht reduzieren. Die Anwendung eignet sich daher besonders für Personen, die mit wenig Zeit und unter Anleitung eines qualifizierten Personaltrainers maximale sportliche Erfolge erzielen möchten.

 

Beratungsangebot bleibt trotz Corona bestehen – eigene Körperformen-App für Zeit nach der Pandemie geplant

Zwar dürfen aufgrund der aktuellen Situation nicht alle Körperformen Studios einen regulären Trainingsbetrieb durchführen, eine Beratung zum Trainingsangebot sowie die Vereinbarung eines Informationsgesprächs für eine potenzielle Lizenzpartnerschaft sind aber weiterhin jederzeit möglich. Ein durchdachtes Hygienekonzept schafft optimale Voraussetzungen für die baldige Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs: Dazu zählt beispielsweise, dass in den Körperformen Studios maximal zwei Personen gleichzeitig trainieren, was einen Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern problemlos ermöglicht. Alle Trainingsutensilien werden nach der Benutzung desinfiziert, zudem kleiden sich die Trainierenden bei Körperformen in Einzelkabinen ein und aus – gerade in Pandemie-Zeiten ein großes Plus. Für die Zeit nach der Pandemie sind bereits einige Neuerungen in Planung: So soll noch in diesem Jahr eine eigene Körperformen App erscheinen, mit der das Training noch besser organisiert werden kann und die Kommunikation zwischen Mitglied und Studio noch einfacher funktioniert.

 

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